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2015-07-31

PARIS in schwarzweiß







Und wie erscheint eine Stadt, wenn man ihr die Farbe nimmt?
Paris hat mich vollkommen verzaubert, aber, wenn ich dort noch einmal hinreise, möchte ich die Stadt im November sehen. Dem grauesten Monat, um zu sehen, ob sich Nebelfelder auch auf Paris liegen oder ob der Charme der Stadt auch diese verdrängt. Ob es da auch so voller Touristen ist, ob die Seine dann so grau wirkt wie die meisten Flüsse?
Dieser Effekt – die hohen Kontraste, die vielen dunklen Elemente – scheinen irgendwie nur ein wenig dramatisieren zu wollen. Ich habe mal versucht, Paris in ein anderes Licht zu rücken. Und muss noch kurz meine Kommentare mitteilen:
Bild 1: Das war aus dem Fenster von den Toiletten in der Galerie Lafayette und ich fand ihn ziemlich spektakulär, sodass ich ihn nicht nur bestaunt habe, während ich Hände gewaschen habe, sondern mich dann noch als hundertprozentiger Touri outen musste. Bild 2: Ich fand die ganzen Karrussele in Paris so schön und fotogen. Bild 3: Dieser Wolkenkratzer passt nicht so ganz ins Stadtbild. Bild 4: Die Brücke links (fragt bitte nicht nach Himmelsrichtungen) vom Eiffelturm, wo die U-Bahn auch drüberfährt und ich dann immer ganz fasziniert aus dem Fenster geschaut habe. Bild 5: Die Hauptverdächtigen: Das Lieblingsmotiv und ein Karrussel, aus einer komischen Perspektive.
Ich bin inzwischen wieder so ziemlich in Deutschland angekommen (und kaum bin ich da, ist die Hitze weg) und verbringe ziemlich viel meiner Zeit damit, Spanisch zu lernen (wenn ich nur für mein Abitur so viel getan hätte …)

2015-07-23

PARIS von oben







Bemerkt man nicht erst, wie groß die Stadt ist und wie klein man selbst, wenn man sie von oben sieht?
Ich habe diese Ausblicke geliebt. Und bekommen habe ich sie drei U-Bahnstationen und ein paar Treppenstufen (laut Reiseführer waren es 300) von unserem Hotel entfernt auf dem Montmarte. Das war so ziemlich mein Lieblingsort in Paris. Voll, aber nicht von Touristen überfüllt wie der Eiffelturm abends. Dort oben sitzen, den Sonnenuntergang nicht sehen (der ist auf der anderen Seite des Hügels), aber dafür, wie die Stadt immer wieder in ganz anderes Licht getaucht ist und dann irgendwann zu leuchten beginnt. Nicht ganz so, wie ich das erwartet hatte, Aber dafür gibt es dann einen anderen Post.
(Auf dem dritten Bild sieht man den Notre Dame und das letzte ist nicht vom Montmarte aus, sondern aus La Defense. Hab ich da vielleicht gestaunt, als ich nach zwanzig Minuten U-Bahn-Fahrt da ausgestiegen bin und da, ganz weit weg, den Triumphbogen gesehen habe.)

2015-07-20

PARIS der Touristen







Ich bin wieder da. Mit einer Menge Erinnerungen und Fotos im Gepäck.
Ich war in Paris. Ich war in Rumänien (gut, da sind um die zwanzig Fotos entstanden). Ich war in Wien. 
Insgesamt macht das über zweitausend Bilder, drei Wochen.
Und irgendwo muss man mal anfangen. In Paris.
Ich war das erste Mal in Paris. Ohne ein Wort Französisch zu können. Gut, vielleicht ein "Bonjour" und ein "Merci" (aber das war's auch wieder), und wenn ich mir etwas bestellen wollte, habe ich es auf Englisch versucht und wenn das nicht ging, dann auf Spanisch, weil ich dachte, die zwei Sprachen müssten ja ein bisschen Ähnlichkeit haben.
Und Paris war dann letztendlich - irgendwie unbeschreiblich. Wunderschön. Heiß (vierzig Grad). Voll. Hektisch. Und wie von den Postkarten.
Mit denen fange ich heute auch an. Mit den Haupttouristenattraktionen, die man ebenso auf den Postkarten findet, nur ohne die vielen Menschen um sie herum, die Fotos machen oder einfach nur staunen. Aber auch die waren es wert, sie sich anzuschauen. 
(Es kommen jetzt wohl eine Menge Paris-Posts. In welchen zeitlichen Abständen, weiß ich nicht. Es sind zwar Ferien, aber ich habe dennoch genug zu tun. Allen voran, Spanisch zu lernen, denn ich habe noch fast auf den Tag genau zwei Monate, bis mein Auslandsjahr dort losgeht!)


I'm back. And I have taken lots of memories and photos with me.
I was in Paris. I was in Romania (okay, I took around twenty pictures there). I was in Vienna. That makes around two thousand pictures and three weeks.
And I have to start somewhere - in Paris.
I was in Paris for the first time without knowing a word French. Okay, maybe "Bonjour" or "Merci" (but that's all), and when I ordered something, I tried in English and then in Spanish because I thought the two languages were a bit similar.
And, all in all, Paris was - undescribable. Beautiful. Hot (around forty degrees). Full. And like on the postcards.
Those are what I'm going to start with. With the main attractions you can find on postcards, just without all the people around them who are taking pictures or just looking at them. But they were definitely worth having a look at them.